Zum Inhalt springen
Energie

Akku-Rasenmäher im Test: Stihl führt das Feld an

Akku-Rasenmäher erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die zunehmende Umweltsensibilität und der Wunsch nach mehr Flexibilität beim Rasenmähen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Doch auch wenn der Markt förmlich überflutet wird mit neuen Modellen, ranken sich Mythen um diese praktischen Geräte, die es zu entlarven gilt.

Mythos: Akku-Rasenmäher haben nicht genügend Power

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Akku-Rasenmäher nicht die Leistung von benzinbetriebenen Mähmaschinen erreichen können. In der Realität hat sich jedoch die Technik enorm weiterentwickelt. Moderne Lithium-Ionen-Akkus liefern ausreichend Energie, um auch dichtes Gras mühelos zu schneiden. Zudem verfügen viele Geräte über verschiedene Leistungsmodi, die sich an die jeweilige Rasenbeschaffenheit anpassen lassen. Die Vorstellung, Akkus seien schwach, ist also keineswegs haltbar.

Mythos: Akku-Rasenmäher sind viel schwerer als benzinbetriebene

Ein weiterer Mythos besagt, dass Akku-Rasenmäher schwerer und unhandlicher sind als ihre benzinbetriebenen Pendants. Tatsächlich sind die neuesten Modelle von Herstellern wie Stihl und Gardena oft leichter als viele ihrer benzinbetriebenen Kollegen. Die Verwendung moderner Materialien und das gezielte Design tragen dazu bei, dass das Gewicht von Akku-Geräten minimiert wird, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen.

Mythos: Der Akku hält nicht lange genug

„Der Akku hält nicht einmal die gesamte Mähzeit durch“ – das hören wir auf vielen Gartenmessen. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Eine Vielzahl von Herstellern, einschließlich Makita und Einhell, bietet nun Akkus mit verlängerter Lebensdauer an. In der Regel können die meisten Modelle bei normaler Nutzung problemlos für Rasenflächen von bis zu 500 Quadratmetern genutzt werden, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Wer sich also regelmäßig um seinen Garten kümmert, wird hier keinen Mangel erleben.

Mythos: Akku-Rasenmäher sind teurer als benzinbetriebene

Ein weiterer weit verbreiteter Mythos ist, dass Akku-Rasenmäher in der Anschaffung teurer sind als ihre benzinbetriebenen Pendants. Betrachtet man jedoch die langfristigen Kosten, inklusive Wartung, Kraftstoff und Emissionen, wird schnell klar, dass sich die anfängliche Investition häufig auszahlt. Zudem gibt es mittlerweile zahlreiche Modelle im mittleren Preissegment, die durchaus erschwinglich sind und dennoch eine hervorragende Mähleistung bieten.

Mythos: Es gibt keine Akkus mit Schnellladefunktion

Zuguterletzt hält sich hartnäckig der Irrglaube, es gäbe keine schnellen Ladesysteme für Akkus. Dies ist durchaus nicht korrekt. Zahlreiche Hersteller haben mittlerweile Schnellladesysteme entwickelt, die es ermöglichen, den Akku in kürzester Zeit aufzuladen. Dies führt dazu, dass das Rasenmähen flexibler und zeitsparender wird, perfekt für die, die keine Zeit verlieren wollen.

Insgesamt zeigt sich, dass die Akku-Rasenmäher von Stihl, Einhell, Gardena und Makita in puncto Leistung, Handhabung und Nachhaltigkeit kaum Wünsche offenlassen. Wenn man die Mythen hinterfragt, offenbart sich eine vielseitige und leistungsfähige Lösung für das Rasenmähen – ideal für den umweltbewussten Gartenliebhaber.

Aus unserem Netzwerk